Wir "Justiz-Insiders",
sind eine Gruppe betroffener Väter die ihre (meist negativen) Erfahrungen mit Behörden auf dieser Plattform zur Verfügung stellen.
Wir mussten leider feststellen, dass
- das Recht des Kindes auf beide Elternteile nur eine Phrase ist,
- die mit der Rechtsprechung betrauten Personen sich zwar ständig auf das Kindes-Wohl berufen, tatsächlich jedoch äusserst selten das Wohl der Kinder im Auge haben,
- die "Machthaber" sich durchaus dieser Problematik, auch aufgrund der vermehrt von den Medien aufgegriffene Fällen, bewusst sind, es jedoch vorziehen sich einer "VOLKSVERBLÖDUNG" zu bedienen,
- die von manchen Frauen angewandte Taktik von substanzlosen Vorwürfen fast nie Konsequenzen für die "anklagende Mutter" und eine Richtigstellung seitens der Behörden zur Folge haben
- die von Frauen in Scheidungsfällen aus "taktischen Gründen" erhobenen Vorwürfe wie Kindesmißbrauch, Gewalttätigkeit einer Verurteilung gleichbedeutet sind, da die für jeden gewöhnlichen Beschuldigten geltende Unschuldsvermutung bei Väter ignoriert wird,
- den Vätern in Scheidungsverfahren es nahezu unmöglich ist, ihren Kindern väterliche Zuneigung angedeihen zu lassen,
- vorerst eine Besuchs-Regelung hinausgezögert wird und dann einfach nicht eingehalten wird, wenn eine solche doch vereinbart wurde,
- eine Durchsetzung der vereinbarten Besuchs-Regelung praktisch nicht möglich ist,
- Kinder in Scheidungsverfahren oftmals als Mittel zum Zweck eingesetzt werden, um die Väter zu Zugeständnissen zu bewegen - Väter dürfen bzw. müssen nur zahlen,
- die von scheidungserpichten Frauen aus taktischen Gründen erhobenen Vorwürfen Einleitung von Strafverfahren, Untersuchungshaft und Verurteilung nach einem "fairen Verfahren" zur Folge haben,
jedoch nie straf- und zivilrechtliche Folgen für die "verleumderischen Taktikerinnen", wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt, - es Fälle gibt, wo Kinder aufgrund offenkundig inhumaner Erwägungen ihre geliebten Väter mehr als 15 Jahre nicht sehen durften ...
Wir schauen, aber sehen nicht.
Wir hören, aber verstehen nicht.
Wir spüren, aber fühlen nicht.
Ist das UNVERMÖGEN oder VORSATZ?
Sehen sie in uns den PHÖNIX des HOMUNCULUS, ein "dämonisches" Helferlein "magischer" Praktiken.
Unser Motiv ist es insbesondere die Ambivalenz - das Nebeneinander von gegensätzlichen Gefühlen, Gedanken und Wünschen - mit modernen Techniken zu illustrieren und verständlich zu machen.
Wir wollen Öffentlichkeit schaffen und uns am Postulat des Jornalismus - Vollständigkeit, Objektivität und Verständlichkeit - orientieren und das richtige Maß an Information (das Wesentliche) im richtigen Kontext transparent gestalten.
"Erst ein im Besonderen betroffener Mensch ist ein das Besondere wahrnehmender Mensch."
Hier erfahren sie mehr zu Recht vs. Gerechtigkeit , Vorsatz und Missbrauch